„Bei Jesus gibt es keinen Lockdown“

Viele Menschen trifft die Corona-Krise hart. Besonders betroffen sind auch Obdachlose, Drogenabhängige und sozial schwache Menschen. Christen des Berliner Projekts „Hope Kreuzberg“ wollen ihnen helfen. Ein Bericht von IDEA-Redakteur Thomas Richter

Bitte, lasst ihr uns nicht auch noch allein!“ Dieser Aufschrei einer jungen obdachlosen Frau im März 2020 beim ersten Lockdown hat die Mitarbeiter von „Hope Kreuzberg“ (Hoffnung Kreuzberg) aufhorchen lassen. Es war für sie der Startschuss, von ...

Dieser Artikel steht nur Abonnenten des ideaPressedienstes zur Verfügung. Um diesen lesen zu können, müssen Sie sich vorher angemeldet haben. Falls Sie noch kein Kunde sind, finden Sie hier weitere Informationen.