Nicht den Boten für die Nachricht strafen

Über die Berichterstattung zum Amtsverzicht des Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Michael Diener

Von Hartmut Spiesecke In der Antike kam es vor, dass der Bote dafür gesteinigt wurde, dass er eine schlechte Nachricht überbrachte. Glücklicherweise sind wir heute weiter. Der Reflex, den Falschen zu tadeln, ist ...

Dieser Artikel steht nur Abonnenten des ideaPressedienstes zur Verfügung. Um diesen lesen zu können, müssen Sie sich vorher angemeldet haben. Falls Sie noch kein Kunde sind, finden Sie hier weitere Informationen.